Windows-Updates: lästig, aber wichtig

Updates kommen immer im falschen Moment – und trotzdem sind sie Ihr wichtigster Schutz. So richten Sie es ein, dass sie nicht mehr stören.

Warum Updates kein Schikane sind

Der Großteil aller Schadsoftware nutzt Sicherheitslücken aus, die längst bekannt sind – und für die es längst Updates gibt. Ein aktuelles Windows ist deshalb wirksamer als jedes zusätzliche Schutzprogramm. Wer Updates monatelang aufschiebt, surft mit offener Haustür.

So stören Updates nicht mehr

  • Nutzungszeit einstellen: In den Update-Einstellungen können Sie festlegen, wann Sie den Computer üblicherweise benutzen – Windows startet dann nicht mitten in der Arbeit neu.
  • Regelmäßig herunterfahren: Wer den Rechner immer nur zuklappt, verhindert, dass Updates fertig installiert werden. Einmal die Woche richtig neu starten hilft.
  • Nicht am Update-Bildschirm ausschalten: „Arbeite an Updates“ heißt warten – ein erzwungenes Ausschalten in diesem Moment kann Windows beschädigen.

Wenn Updates haken

Häufige Ursachen: zu wenig freier Speicherplatz, ein ausstehender Neustart oder ein einzelnes fehlerhaftes Update. Erste Hilfe: neu starten, Speicherplatz schaffen, erneut auf Updates prüfen. Windows bringt außerdem eine eingebaute „Problembehandlung“ für Updates mit.

Wenn ein Update immer wieder fehlschlägt oder der Rechner danach Probleme macht, lohnt sich ein prüfender Blick – manchmal steckt eine defekte Festplatte oder ein tieferes Systemproblem dahinter. Das kläre ich gern, oft schon per Fernwartung.

Übrigens: Nicht nur Windows

Auch Browser, Virenschutz und Programme wie PDF-Reader wollen aktuell bleiben – und das Gleiche gilt für Smartphone und Router. Bei einem Wartungstermin bringe ich alles auf einen Stand und stelle die Automatik so ein, dass Sie sich künftig um nichts kümmern müssen.

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Update-Chaos auf dem Rechner?

Ich bringe Windows und alle Programme auf den aktuellen Stand – und richte es so ein, dass es künftig von allein läuft.